Verhaltenstherapeutische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche


wird im Rahmen der Lehrpraxis von Lucie Zenk für gesetzlich Versicherte angeboten.

Aktuell leider keine freien Plätze für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

 Derzeit stehen leider keine freien Plätze für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zur Verfügung.  Eine Aufnahme auf die Warteliste ist jedoch möglich.

Voraussichtlich werden ab August wieder Kapazitäten frei. Termine können aus organisatorischen Gründen überwiegend im Vormittagsbereich stattfinden.
Melden Sie sich bei Interesse gerne erneut. 

Wenn es schwer ist

Manchmal wirkt Etwas schwer und Herausforderungen überwältigen uns. Wir versuchen dann instinktiv, wichtige Bedürfnisse zu schützen – doch manchmal klappt das nicht. Verhaltenstherapie hilft herauszufinden, was gebraucht ist und unterstützt, dass Schweres leichter wird.

Entdeckungsreise

Wir schauen auf Gefühle, Gedanken & Verhalten. So wird klarer, was los ist, warum sich etwas so anfühlt und auf welche Bedürfnisse unser Körper hinweisen möchte. Gemeinsam überlegen wir, was unser Ziel ist und begeben uns auf die Suche nach Wegen, die im Alltag helfen, gut für dich zu sorgen. 

Schritt für Schritt

Wir denken zusammen nach, wie du deine Stärken erkennen und nutzen kannst und wie es gelingen kann, Bedürfnisse auf eine positive (annähernde) Art zu erfüllen. So kommen wir unserem Ziel Schritt für Schritt mit mehr Sicherheit, Mut und Zuversicht näher.

Zusammen stark

Wir arbeiten spielerisch, kreativ, in Gesprächen und immer passend zu deinem Alter. Wenn es sinnvoll ist, kann ein Therapiebegleithund einbezogen werden. Dir wichtige Menschen, aus deinem Umfeld, begleiten dich auf dem Weg.

Wann ist Psychotherapie sinnvoll?

Wenn sich Kinder oder Jugendliche in Phasen befinden, in denen Sorgen, Ängste, Konflikte oder andere Schwierigkeiten den Alltag über längere Zeit belasten, kann Psychotherapie helfen, zu verstehen, was dahintersteckt – und neue Wege zu finden.

Eine Therapie kann z. B. bei folgenden Themen sinnvoll sein:

  • Ängsten oder Rückzug, z. B. Trennungs-, Schul- oder Leistungsängsten
  • Traurigkeit, Antriebslosigkeit oder Verlust von Freude und Interesse
  • häufigen Konflikten, Wutausbrüchen oder starkem Stress
  • Unruhe, Konzentrationsproblemen oder Leistungsabfall in der Schule
  • Schlafstörungen, Ein- oder Durchschlafproblemen, wiederkehrenden Albträumen
  • körperlichen Beschwerden ohne klare Ursache, z. B. Kopf- oder Bauchschmerzen
  • Entwicklungsrückschritten, etwa erneutes Bettnässen oder Trennungsängste
  • Veränderungen im Essverhalten oder Gewicht
  • geringem Selbstwertgefühl, Selbstzweifeln oder Rückzug aus sozialen Kontakten
  • selbstverletzendem Verhalten oder belastenden Gedanken
  • zwanghaft wiederholten Handlungen oder Gedanken
  • Belastenden Erlebnissen, z. B. Mobbing, Trennung, Verlust oder Überforderung
  • oder dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt und man sich nicht mehr wie man selbst fühlt

 

Manchmal reicht schon ein erstes Gespräch, um gemeinsam herauszufinden, ob eine Therapie der richtige Weg sein könnte – oder es andere Möglichkeiten gibt, die entlasten können.

Manchmal ist das Leben ganz schön schwer.
Aber wer sagt, dass Schweres nicht fliegen kann?
Manchmal braucht man nur eine Pause, ein Lächeln
und jemanden, der glaubt, dass du’s kannst.
Hier darf Schweres leicht werden –
und Neues wachsen.
Schritt für Schritt. Flügel für Flügel.


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